Am Sonntag, den 2. November, gegen 13:30 Uhr, wurde die Hauptfeuerwache Villach gemeinsam mit der Feuerwehr Turdanitsch/Tschinowitsch sowie der FF Perau zu einer Personenrettung in den Villacher Stadtteil Turdanitsch alarmiert.
Laut Meldung der Rettungsleitstelle Kärnten befand sich eine verletzte Person in einer KFZ-Servicegrube einer privaten Garage und konnte diese nicht mehr selbständig verlassen.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage:
Ein Mann lag verletzt in der KFZ-Grube und klagte ĂĽber starke Schmerzen im Bein, das er nicht mehr bewegen konnte.
„Sofort wurde die Einsatzstelle abgesichert und der Patient durch unseren Feuerwehrarzt notfallmedizinisch, gemeinsam mit einem Team des Roten Kreuzes, versorgt“, berichtet HBI Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach.
Nach der Erstversorgung erfolgte die technische Rettung des Verletzten. Behutsam wurde er mithilfe eines Rettungstuches und Bandschlingen aus der Grube gehoben. AnschlieĂźend erfolgte die Umlagerung in eine Vakuummatratze, bevor der Patient durch das Rote Kreuz zur weiteren Behandlung ins LKH Villach transportiert wurde.
Ein weiteres Eingreifen der FF Perau war nicht erforderlich; die Kräfte konnten bereits auf der Anfahrt wieder ins Rüsthaus einrücken.
Im Einsatz standen die Hauptfeuerwache Villach mit 3 Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften sowie dem Feuerwehrarzt sowie die FF Turdanitsch/Tschinowitsch, das Rote Kreuz und die Polizei.
Quelle: Hauptfeuerwache Villach



