Ein Wohnhausbrand, der auf ein Wirtschaftsgebäude überzugreifen droht, vermisste Personen und Gasflaschen im Brandobjekt – so lautete die Übungsannahme für die Feuerwehren Unter-Lembach, Hörmanns, Dietmanns, Höhenberg, Eichberg und Wielands am Abend des 11. April.
Mithilfe eines Brandrauchsimulationsgeräts wurde in einem Wohnhaus samt Einrichtung die „Null-Sicht“ für die Teilnehmer simuliert. Das korrekte Vorgehen im Atemschutzeinsatz und die Orientierung bei absoluter Sichtbehinderung standen bei der Übung im Vordergrund. Für die Teilnehmer galt es zwei vermisste Personen – dargestellt durch Übungspuppen – und zwei gefährdete Gasflaschen zu finden und aus dem Gebäude zu bringen.
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Sowohl Gemeindevertreter als auch Funktionäre aus Abschnitts- und Bezirksfeuerwehrkommando besuchten die Übung als Übungsbeobachter. Bei der Nachbesprechung betonte Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Harald Hofbauer die Wichtigkeit solcher Übungen, da im Ernstfall jeder Handgriff sitzen muss.
Dass die Floriani des Unterabschnittes 4 bestens ausgebildet und für den Einsatz gewappnet sind, konnte bei der Übung deutlich gezeigt werden.



Quelle: BFKDO Gmünd, ABI Dominik Krenn, Öffentlichkeitsarbeit AFKDO/BFKDO/BFÜST Gmünd



