HFW Villach: Katzenrettung – Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres Katzenrettung: Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres │ © HFW Villach

HFW Villach: Katzenrettung – Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres

Am Ostermontag gegen 19:30 Uhr wurden Mieter eines Mehrparteienhauses in Villach durch das akustische Signal eines Heimrauchmelders sowie durch wahrnehmbaren Brandgeruch aus einer Wohnung alarmiert.

UnverzĂŒglich wurde ĂŒber den Feuerwehrnotruf die Alarmierung der EinsatzkrĂ€fte veranlasst. Wenige Minuten spĂ€ter trafen der Löschzug der Hauptfeuerwache Villach sowie die Freiwillige Feuerwehr Perau am Einsatzort ein und begannen umgehend mit der Lageerkundung. Als Auslöseort konnte eine Wohnung im zweiten Obergeschoss festgestellt werden.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen in der Wohnung befinden, verschaffte sich ein Atemschutztrupp mittels hydraulischem TĂŒröffner Zutritt zur betroffenen Wohnung. Diese wurde umgehend durchsucht, jedoch konnten glĂŒcklicherweise keine Personen angetroffen werden.

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Im Zuge des Einsatzes entdeckte der Atemschutztrupp jedoch eine Hauskatze in den stark verrauchten RÀumlichkeiten. Das Tier wurde sofort ins Freie gebracht und durch die EinsatzkrÀfte der Hauptfeuerwache Villach mittels medizinischem Sauerstoff erstversorgt.

Als Ursache fĂŒr die starke Rauchentwicklung konnte angebranntes Kochgut auf einem eingeschalteten Herd festgestellt werden.

„Dank der Auslösung des Heimrauchmelders und der raschen Alarmierung durch aufmerksame Nachbarn konnte Schlimmeres verhindert werden“, berichtet Einsatzleiter OBI Martin Regenfelder, Kommandant-Stellvertreter der Hauptfeuerwache Villach.

Noch wĂ€hrend des Einsatzes kehrte der Mieter der betroffenen Wohnung zurĂŒck, konnte seine Katze ĂŒbernehmen und brachte diese zur weiteren Versorgung zu einem diensthabenden Tierarzt nach Feistritz an der Drau.

Parallel dazu wurde die Wohnung mittels HochleistungslĂŒfter entraucht. Nach rund einer Stunde konnten die eingesetzten KrĂ€fte wieder in ihre RĂŒsthĂ€user einrĂŒcken.

Im Einsatz standen rund 30 KrÀfte der Hauptfeuerwache Villach und der Freiwilligen Feuerwehr Perau mit insgesamt sechs Fahrzeugen sowie die Polizei.

Quelle: Hauptfeuerwache Villach

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