BFKDO Flachgau: Suchaktion mit der Bergrettung in der Gemeinde Großgmain Suchaktion mit der Bergrettung und Roten Kreuz in der Gemeinde Grossgmain │ © BSBÖA Bezirk Flachgau, OVI Hasenschwandtner

BFKDO Flachgau: Suchaktion mit der Bergrettung in der Gemeinde Großgmain

Am vergangenen Sonntag, dem 25. Jänner 2026, wurde das Einsatzleitfahrzeug des Bezirkes Flachgau (Kommando Flachgau – stationiert in Eugendorf) zur Unterstützung der Bergrettung Grödig zu einem Sucheinsatz in die Gemeinde Großgmain beordert. Bereits seit den Nachmittagsstunden war im benachbarten Bayern eine Person als abgängig gemeldet worden.

Lageführung und zentraler Punkt für die Einsatzleitung

Vermehrt unterstützt das Kommando Flachgau die lokalen Einsatzkräfte bei Suchaktionen. Um den beteiligten Kräften einen zentralen Punkt für die Lageführung, den Informationsaustausch und Lagebesprechungen bereitstellen zu können, unterstützt die Mannschaft des Einsatzleitfahrzeugs Flachgau mit umfassender Technik.

* Anzeige: Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt bestellen, erhalten wir dafür eine Provision von Amazon. Für Sie entstehen selbstverständlich keine zusätzlichen Kosten. Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand vom 23. Mai 2026 um 2:47 und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf amazon.de angezeigt werden. Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden ‚wie besehen‘ bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

Gemeinsam mit der Bergrettung Grödig sowie der Drohnengruppe des Roten Kreuzes Salzburg wurden die Blaulichtorganisationen in Richtung Parkplatz Latschenwirt alarmiert. Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Bergrettung wurde unmittelbar nach Ankunft am vereinbarten Treffpunkt die Drohnengruppe Flachgau als zusätzliche Hilfe aus der Luft über die Landes-Alarm- und Warnzentrale nachalarmiert. Die Bergwacht aus Bayern war bereits mit Drohnen und dem Polizeihubschrauber „Libelle“ aus Salzburg im Einsatz. Durch eine rasch aufziehende Schlechtwetterfront musste der Hubschrauber die Suche jedoch abbrechen und kehrte zum Salzburger Flughafen zurück.

Einteilung des Suchgebietes – gemeinsam mit den anwesenden Drohnen

Um einen Überblick zu erhalten, sowie eine Einteilung des Gebietes für die einzelnen Gruppen schaffen zu können, wurden die Suchgebiete mittels Lageübersichtskarte definiert, eingezeichnet und dokumentiert. Durch die rasch sinkenden Temperaturen hatten auch die Drohnenpiloten mit Vereisungsgefahr an den Propellern zu kämpfen. Zur Sicherheit wurde vonseiten der Feuerwehr zusätzlich die Drohne des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg sowie die Freiwillige Feuerwehr Großgmain alarmiert. Die Kameraden der Bergrettung Grödig verteilten sich teilweise zu Fuß sowie mittels PKW in die vorher definierten Suchgebiete.

Nach über zwei Stunden konnte der Sucheinsatz für die Kräfte der Feuerwehr beendet werden. Gesamt waren 70 Personen mit 12 Fahrzeugen der Blaulichtorganisationen aus dem Bundesland Salzburg an der Suchaktion beteiligt.

Anwesende Einsatzkräfte:

  • Freiwillige Feuerwehr Großgmain
  • Einsatzleitfahrzeug Bezirk Flachgau (Kommando Flachgau, FF Eugendorf)
  • Drohnengruppe Feuerwehr – Bezirk Flachgau
  • Abschnittsfeuerwehrkommandant – Abschnitt 4
  • Bezirkssachbearbeiter Öffentlichkeitsarbeit
  • Bergrettung Grödig
  • Drohnengruppe des Roten Kreuzes
  • Mantrailer Suchhunde Rotes Kreuz (Alarmierung storniert)
  • Hubschrauber BMI „Libelle“ – Land Salzburg
  • Polizei

Quelle: LFV Salzburg, BSBÖA Bezirk Flachgau, OVI Hasenschwandtner

Zum Seitenanfang