BFVDL: Verkehrsunfall auf der L619

Drei Feuerwehren gefordert

Am 24. Juli 2018 heulten bei den Feuerwehren Glashütten, Trahütten und Deutschlandsberg die Sirenen. Grund dafür war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der L619, der Weinebene Landesstraße. Der Fahrer wurde dem Roten Kreuz zur weiteren Behandlung übergeben.

Gegen 19:30 wurden die Einsatzkräfte wegen einem Verkehrsunfall auf die L619 alarmiert. Laut Alarmplan wurden für dieses Alarmstichwort die Wehren Trahütten und Deutschlandsberg ebenso ausgelöst wie die ortszuständige Feuerwehr Glashütten. Am Unfallort eingetroffen wurde dieser umgehend gesichert, eine Straßensperre eingerichtet sowie ein Brandschutz aufgebaut.

Die Feuerwehr Trahütten entfernte die Windschutzscheibe des Unfallfahrzeugs und beseitigte mit dem Hydraulischen Spreitzer einige Fahrzeugteile, um die Person aus dem Fahrzeug befreien zu können. Die Person wurde dem Roten Kreuz, welches ebenso vor Ort war, übergeben.

Nachdem die Erhebungen der Polizei abgeschlossen waren, konnte man damit beginnen das Fahrzeug zu bergen. Hierzu musste ein Teil der Leitschiene entfernt werden. Mittels SRF Deutschlandsberg wurde das verunfallte Fahrzeug anschließend aus dem Graben gehoben und an ein Abschleppunternehmen übergeben. Nach der Reinigung der Fahrbahn, einigen Ölbindearbeiten und der Beseitigung der durchbrochenen Leitschiene konnten die Feuerwehren wieder in die Rüsthäuser einrücken. Rund 2 Stunden waren die Wehren mit diesem Einsatz beschäftig.

Im Einsatz standen:

FF Glashütten mit HLF1 und MZF mit 6 Mann
FF Trahütten mit TLF und MTG mit 5 Mann
FF Deutschlandsberg mit ÖF, SRF und MZF mit 8 Mann
Rotes Kreuz + Notarzt mit 5 Mann
Polizei mit 2 Mann
Abschleppunternehmen

Bilder: FF Glashütten und FF Trahütten

Quelle: BFVDL, LM d.V. Hannes Mörth / Pressebeauftragter Abschnitt 01