BFVDL: Tödlicher Verkehrsunfall auf der L619

Am Nachmittag des 06. Juli 2014 waren einige Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Glashütten an Arbeiten im und um das Rüsthaus tätig. Plötzlich hörte man „einen Knall und ein schleifendes Geräusch“, so einige Kameraden.Sofort fuhren die neun Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen in Richtung Trahütten, da man einen Verkehrsunfall vermutete.

Am Einsatzort angelangt bot sich für die Feuerwehrmänner ein grausames Bild. Ein Motorradfahrer war mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert, der PKW war in einer unübersichtlichen Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten.

Passanten welche den Unfall beobachteten, hatten bereits Polizei sowie den Notarzt und das Rote Kreuz alarmiert.

Die Feuerwehr Glashütten kümmerte sich bis zum Eintreffen des Notarztes in erster Linie um den Biker aus dem Bezirk Deutschlandsberg und versuchte ihn wiederzubeleben, leider erfolglos. Ebenfalls wurde vorsorglich der ÖAMTC Rettungshubschrauber angefordert, dieser musste allerdings wieder unverrichteter Dinge umkehren.

Der Lenker des PKW wurde mit leichten Verletzungen ins LKH Deutschlandsberg eingeliefert, am PKW entstand Totalschaden.

Die Kameraden der FF Glashütten unterstützen noch die Polizei bei der Aufnahme des Unfalls. Danach wurde die Fahrbahn von den Fahrzeugtrümmern befreit und die Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt. Während des gesamten Einsatzes wurde der Verkehr über das Gemeindegebiet von Gressenberg großräumig umgeleitet.

Quelle: BFVDL, HBI Dipl.-Ing. (FH) Hans Jürgen Ferlitsch

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