AFKDO Schwechat-Land: Dachstuhlbrand in Ebergassing Kontrolle mithilfe einer Wärmebildkamera │ © AFKDO Schwechat-Land / Mohr M.

AFKDO Schwechat-Land: Dachstuhlbrand in Ebergassing

Am frühen Nachmittag des Valentinstages wurden sechs Feuerwehren zu einem Dachstuhlbrand bei einem Gebrauchtwagenhändler mit Werkstatt in Ebergassing alarmiert.

Um kurz nach 14 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Ebergassing-Ort, Eitek GmbH Ebergassing, Gramatneusiedl, Himberg, Moosbrunn und Wienerherberg zu dem Autohaus in Ebergassing.

Den ersteintreffenden Kräften bot sich eine Rauchentwicklung im Dachbereich sowie im Innenraum des Obergeschoßes. Ein Brand, der aus bislang ungeklärter Ursache in der Küche entstand, breitete sich durch eine Abzugshaube in den Dachstuhl aus und setzte folgend Dämmmaterial und Bestandteile der Dachhaut in Brand.

Umgehend wurden mehrere C-Löschleitungen vorbereitet und die Teleskopmastbühne der Feuerwehr Ebergassing in Stellung gebracht. Mehrere Personen mussten durch die Feuerwehr nach gescheiteren Löschversuchen ins Freie gebracht werden.

Smartwares Löschdecke BBD130
Smartwares Löschdecke BBD130
Prime  Preis: € 9,99 Smartwares Löschdecke BBD130
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
* Anzeige: Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt bestellen, erhalten wir dafür eine Provision von Amazon. Für Sie entstehen selbstverständlich keine zusätzlichen Kosten. Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand vom 26. Mai 2026 um 2:35 und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf amazon.de angezeigt werden. Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden ‚wie besehen‘ bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

Gemeinsam mit Atemschutztrupps der weiteren Feuerwehren wurde anschließend die Dachhaut mithilfe von Rettungskettensägen geöffnet und das brennende Material aus dem Dachstuhl entfernt.

Mit Wärmebildkameras wurde die vom Brand betroffene Region regelmäßig überprüft, um weitere Glutnester ausfindig zu machen. Des Weiteren war auch die Drohne der Feuerwehr Himberg zur großflächigen Lageerkundung eingesetzt.

Um 15:15 Uhr konnte durch den Einsatzleiter „Brand aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch weiter an.

Im Einsatz standen mehrere Atemschutztrupps von insgesamt rund 80 eingesetzten Kräften, 15 Fahrzeuge der Feuerwehren, das Rote Kreuz und die Polizei.

Quelle: AFKDO Schwechat-Land; Maximilian Mohr, FM

Zum Seitenanfang