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Kurz vor 17:00 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Landeskrankenhauses Villach aus. Gemäß dem internen Alarmplan rückte ein kompletter Löschzug der Hauptfeuerwache Villach aus. Vor Ort konnte nach kurzer Erkundung glücklicherweise kein Brand, jedoch ein massiver Wasserschaden im Kellerbereich der Radiologie, sowie in einem derzeit im Umbau befindlichen Traktes des Krankenhauses festgestellt werden.
Sofort wurden weitere Gerätschaften nachgefordert.
Wasserschaden im LKH von Installateur gestoppt
Ein Rohrbruch einer Wasserleitung konnte als Ursache lokalisiert werden. Der Austritt wurde durch einen Installateur gestoppt.
Von rund 15 Einsatzkräften konnte das Wasser mittels Tauchpumpe und mehreren Wassersaugern in rund 2 Stunden abgepumpt werden. Das Betriebspersonal des LKH Villach unterstützte diese Arbeiten vorbildhaft.
Durch diesen raschen und massiv schaden-minimierenden Einsatz konnte schlimmer Schaden an der wichtigen KABEG Infrastruktur abgewendet werden, um notwendige Untersuchungen zu gewährleisten, berichtet Einsatzleiter Oberbrandmeister Scharf Alexander, Zugskommandant der Hauptfeuerwache.
Verkehrsunfall
Währenddessen wurde ein weiteres Team der Hauptfeuerwache gemeinsam mit der FF Maria Gail zu Sicherungsarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf die B84 Faakerseestraße gerufen. Am Einsatzort beschränkten sich die Maßnahmen auf das Aufräumen und die Absicherung der Unfallstelle sowie das Binden von ausgeflossenen Betriebsmitteln.
Heimrauchmelder
Fast zeitgleich löste ein Heimrauchmelder in einem Wohnblock im Stadtteil Auen aus. Vor Ort konnte eine Mannschaft unserer Wache glücklicherweise einen Fehlalarm ausmachen.
Quelle: ÖA Team HFW Villach
Wasserschaden im LKH │ © HFW Villach 




