Arbeitsreicher Tag für die Feuerwehren des Bezirkes Deutschlandsberg

Die prognostizierten großen Neuschneemengen sorgten am 22.02. im Bezirk Deutschlandsberg erneut für ein hohes Einsatzaufkommen bei den Feuerwehren.

Die Nacht und der Morgen verliefen angesichts der Wetterverhältnisse noch relativ ruhig, was dem geringeren Verkehrsaufkommen aufgrund der Semesterferien geschuldet sein dürfte. Einmal mehr waren es hauptsächlich LKW und PKW Bergungen, die die Feuerwehrkameraden beschäftigten. In Rassach kollidierten auf der B76 ein PKW und ein LKW, drei Fahrzeuginsassen mussten hier von der Rettung versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden. Darüber hinaus dürften die Unfälle aber im Großen und Ganzen glimpflich verlaufen sein. Vereinzelt mussten Feuerwehren auch zu einigen wenigen auf Straßen gestürzte Bäume ausrücken.

Bis 17.15 Uhr zählte man an diesem Tag 37 Einsätze von 25 Feuerwehren des Bezirkes, die mit 260 Mann im Einsatz standen. Bereits vorsorglich war auch das Personal in der Bereichsalarm- und Warnzentrale "Florian Deutschlandsberg" aufgestockt worden, um das erwartete höhere Einsatzaufkommen zu bewältigen. Zwei ehrenamtliche Disponenten und zwei Zivildiener sorgten für die Annahme der Notrufe, die Alarmierung der Feuerwehren und Koordination der laufenden Einsätze.

23.02.: Schneefall und Einsätze setzen sich fort

Auch am 23.02. setzte sich der Schneefall, wie vorhergesagt, fort und damit auch die Einsätze der Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Deutschlandsberg.

Dennoch startete auch dieser Freitag den Witterungsverhältnissen entsprechend überschaubar, nach und nach nahmen die Alarmierungen allerdings zu. Bis 13.00 Uhr verzeichnete man 17 Einsätze von 15 Feuerwehren des Bezirkes, die mit 160 Mann, wieder vorwiegend bei PKW und LKW-Bergungen, im Einsatz standen. Über Verletzte ist auf Seiten der Feuerwehr an diesem Tag bisher glücklicherweise noch nichts bekannt.

Quelle: BFVDL