FF Hoheneich: Wohnhausbrand in Mehrparteienhaus Wohnhausbrand in Mehrparteienhaus │ © FF Hoheneich, Elena Müllner

FF Hoheneich: Wohnhausbrand in Mehrparteienhaus

Donnerstagfrüh gegen 4:00 Uhr ereignete sich in der Sportplatzgasse in Hoheneich ein Wohnhausbrand in einem Mehrparteienhaus (B3). Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Brandgeschehen im ersten Stock des Hauses.

Die beiden im ersten Stock wohnhaften Personen konnten sich noch selbständig aus der Brandwohnung befreien, zwei Hunde wurden jedoch noch vermisst. Im obersten Stock befanden sich noch zwei erwachsene Personen und ein Säugling.

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte wurde umgehend eine Löschleitung aufgebaut und mit der Personenrettung begonnen. Mithilfe der Teleskopmastbühne konnten die drei Personen aus dem obersten Stock des Wohnhauses gerettet werden. Die beiden Hunde wurden von Atemschutztrupps ins Freie gebracht. Trotz umgehender Reanimationsmaßnahmen durch Feuerwehrmitglieder vor Ort blieben weitere Lebenszeichen aus. Alle verletzten Personen wurden dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.

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Mehrere Atemschutztrupps standen im Innenangriff im Einsatz, um den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Die Wasserversorgung wurde durch das Ansaugen aus dem nahegelegenen Braunaubach sichergestellt. Der Zugang zum Brandobjekt erfolgte sowohl über den Haupteingang als auch über eine Leiter auf der rückwärtigen Balkonseite des Gebäudes.

Die Löscharbeiten dauerten rund eineinhalb Stunden an. Anschließend konnte vom Einsatzleiter „Brand aus“ gegeben werden und mit Nachlöscharbeiten und Kontrollen mittels Wärmebildkamera begonnen werden.

Insgesamt standen neun Feuerwehren mit 102 Mitgliedern im Einsatz: FF Hoheneich, FF Stadt Gmünd, FF Albrechts, FF Waldenstein, FF Groß Höbarten, FF Nondorf, FF Kleedorf, FF Ullrichs und FF Schrems Stadt. Ebenfalls vor Ort waren das Rote Kreuz, die Polizei sowie Mitarbeiter der EVN.

Die Freiwillige Feuerwehr Hoheneich bedankt sich für die ausgezeichnete und reibungslose Zusammenarbeit bei allen eingesetzten Kräften! Nach rund viereinhalb Stunden konnte der Einsatz vollständig beendet werden.

Quelle: FF Hoheneich, SB Elena Müllner, Öffentlichkeitsarbeit

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