HFW Villach: Brand Gartenhütte im dicht verbauten Wohngebiet Brennende Gartenhütte │ © HFW Villach

HFW Villach: Brand Gartenhütte im dicht verbauten Wohngebiet

In der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 00:45 Uhr meldete ein Notrufteilnehmer einen Brand einer Hütte in einem Garten einer Wohnsiedlung im Villacher Stadtteil Auen. Die Rauchentwicklung war bereits weithin sichtbar.

Umgehend wurden die Hauptfeuerwache Villach sowie die Feuerwehr Perau und die örtlich zuständige Feuerwehr Turdanitsch-Tschinowitsch mit dem Alarmstichwort „Brand Gartenhütte/Schuppen“ zum Einsatzort alarmiert.

Die Bewohner und Nachbarn hatten zu Beginn noch versucht, mittels Gartenschlauch und einem Feuerlöscher die Flammen einzudämmen, was jedoch fehlschlug. Erst den eingetroffenen Feuerwehren gelang es, den Brand mittels umfassendem Innen- und Außenangriff zu löschen und eine Ausbreitung auf das nahe Wohnhaus zu verhindern, berichtet OBI Martin Regenfelder Kommandant Stellvertreter der Hauptfeuerwache.

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Im Zuge der Nachlöscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte mithilfe einer Wärmebildkamera mehrere Glutnester im Dachbereich und in den Wänden. Diese müssen in schweißtreibender Arbeit mit Rettungssägen geöffnet und gezielt abgelöscht werden.

Die Gartenhütte wurde durch den Brand schwer beschädigt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die genaue Brandursache ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Unter der Einsatzleitung von OBI Karl Glanznig, Kommandant der FF Turdanitsch-Tschinowitsch, standen die oben erwähnten rund 40 Einsatzkräfte mit insgesamt neun Fahrzeugen etwa eineinhalb Stunden im Einsatz.

Quelle: Hauptfeuerwache Villach

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