Die Wiener Berufsfeuerwehr lud von 13. bis 15. Mai zur „Fortbildung der Höhenrettungsgruppen der österreichischen Berufsfeuerwehren“
Wenn Personen oder Tiere aus Höhen oder Tiefen gerettet werden müssen, die mit tragbaren Leitern oder Hubrettungsgeräten nicht erreichbar sind, kommen verschieden Einsatztechniken zur Anwendung. Feuerwehren verfügen über speziell ausgebildete Höhenrettungsgruppen, deren Aufgabe die Rettung aus Höhen und Tiefen ist. Bereits zum zweiten Mal findet von 13. bis 15. Mai eine gemeinsame umfangreiche Fortbildung der Höhenrettungsgruppen aller österreichischer Berufsfeuerwehren statt – dieses Mal in Wien.
Die Vorbereitung für die Schulung, an der insgesamt 26 Ausbildner der Berufsfeuerwehren Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien beteiligt sind, startete bereits vor acht Monaten.
Die Teilnehmer durchlaufen bei der alle zwei Jahre stattfindenden Fortbildung über drei Tage hinweg ein intensives Schulungs- und Trainingsprogramm, das vor allem im Feuerwehr-Ausbildungszentrum in Floridsdorf stattfindet.
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Neben einem abwechslungsreichen Stationsbetrieb werden Übungen auf interessanten und herausfordernden Objekten durchgeführt. Im Fokus der Fortbildung steht im heurigen Jahr der Austausch unterschiedlicher Arbeitsweisen und Erfahrungen.
Heute konnten aufmerksame Passanten in den frühen Morgenstunden die Höhenretter beim Training außerhalb des Ausbildungszentrums beobachten. Gesichert stiegen sämtliche Teilnehmer zu einer Gondel an der höchsten Stelle des Wiener Riesenrads auf um sich abschließend von diesem Wiener Wahrzeichen abzuseilen.