BFVGU: Zweite Abschnittsfunkübung des Jahres

Ein Schwerpunkt der zweiten Funkübung, am Vortag des Fronleichnam-Feiertages, lag im richtigen Umgang mit den Funkgeräten. Hier waren neben der Benennung der Teile der Funkgeräte, das Umschalten auf die unterschiedlichen, zugewiesenen Sprechgruppen und das Absetzen der Statusmeldung „am Einsatzort angekommen“ bei jedem angefahrenen Punkt gefordert. Die Nachrichten-Übermittlung, durch den Funker/Melder bei einem angenommenen T03-Einsatz, bildete einen weiteren Praxistest.

Der zweite Schwerpunkt bildete die Erklärung der Stabsarbeit durch Mitglieder des Abschnittsführungsstabes, der bei mehreren Großeinsätzen im letzten halben Jahr die Einsatzleiter unterstützen konnte. Es wurden die Sachbereiche S1 – S6 bei den Stationen teilweise in anschaulicher Weise präsentiert.

Die unterschiedlichen Stationen, die teilweise mit der ÖK50 beziehungsweise nach dem Gemeinde-Straßenplan zu finden waren, wurden quer im weitläufigen Einsatzgebiet der Feuerwehr Hitzendorf verteilt. Eine der Stationen besetzte der Bereichs- und Abschnittsfunkbeauftragte OBMdF Matthias Huber der als Stabsmitglied quasi in Doppelfunktion der Funkübung beiwohnte.

Bei der Erfassung der Mannschaftsstärke durch den Sachbereich S1 (Personal) wurde festgestellt, dass 58 Feuerwehrfrauen und -männer, aus elf der zwölf Feuerwehren im Abschnitt, mit zwölf Fahrzeugen an der Funkübung teilnahmen. Weitere 16 Mitglieder der FF Hitzendorf und des Abschnittsführungsstabes kümmerten sich um den Ablauf in der Funkleiststelle und bei den Stationen.
Diese Daten wurden an den S4 (Versorgung) übergeben, damit die eingesetzten Mitglieder nach der Funkübung ausreichend gestärkt werden konnten.

Quelle: BFVGU, OBM Roman Hußnigg, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit Abschnitt 6