Versorgung


Frau und Hund im Eis eingebrochen - beide gerettet

Frau und Hund im Eis eingebrochen – beide gerettet

Die Berufsfeuerwehr wurde heute Vormittag zu einer im Eis eingebrochenen Frau und ihren ebenfalls im Eis eingebrochenen Hund zum Kaiserwasser in Wien – Donaustadt alarmiert. …weiterlesen

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Status 16:00 Uhr; Altenmarkt

Seit dem heutigen Vormittag werden intensiv die einzelnen Lagen in den doch sehr großräumigen Hotspots des Bezirkes Liezen abgearbeitet. Trotz der noch verhältnismäßig geringen Niederschlägen im Laufe des Tages ist es derzeit wärmer geworden – was die Bedingungen nicht unmittelbar erleichtert. …weiterlesen

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Schwerer Verkehrsunfall auf der B76

Am 08.07.2018 um 20:00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Vordersdorf, Wies und Steyeregg mit dem Alarmstichwort: „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B76 – Kowaldhöhe“ alarmiert. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung waren die Feuerwehren mit 8 Fahrzeugen und 49 Mann vor Ort. …weiterlesen

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Tierrettung im Paradiesgartl - Igel in einem rund 1m tiefen Kabelschacht eingeklemmt

Igel in einem rund 1m tiefen Kabelschacht eingeklemmt

Am Samstag, den 30.Juni Nachmittags bemerkte eine Anrainerin beim Rasenmähen des Grünstreifens vor ihrem Haus, dass ein Kunststoffdeckel eines Kabelschachtes mit einem Durchmesser von rd. 30 cm für die neue Straßenbeleuchtung geöffnet war. Als sie den Deckel auf den Schacht legen wollte nahm sie Geräusche war und bemerkte so, dass ein Tier in den Schacht gefallen ist und unter das Schachtrohr gekrochen ist.

Erste Rettungsversuche scheiterten und so wurde telefonisch der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Steinabrückl informiert.

Nach dem Eintreffen der Feuerwehr wurde mehrmals versucht das Tier mit einer Hand zurück in den Schacht zu ziehen was aber nicht gelang. Festgestellt wurde, dass es sich um einen Igel handelt.

So wurde neben dem Kabelschacht ein „Rettungsloch“ mit einer Tiefe von rd. 1 Meter händisch ausgegraben. Die letzten Zentimeter mussten, um Verletzungen des Tiers zu vermeiden, mit blossen Händen gegraben werden. Nach etwas mehr als 1½ Stunden war der Igel soweit ausgegraben, dass er aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Die weitere Versorgung des sichtlich erschöpften „Hugos“, so wurde der Igel während seiner Rettung getauft, übernahm die Anrainerin.

Unsererseits stand ein Fahrzeug mit 7 Feuerwehrmitglieder für 2 Stunden im Einsatz.

Quelle: FF Steinabrückl, OBI Walter Pfisterer

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