Schwerer VU zwischen Donnerskirchen und Schützen am Gebirge

Die Feuerwehr Donnerskirchen wurde am 2.10.2009 um 3:58 Uhr von der Feuerwehralarmzentrale mittels Sirene und Rufempfänger zu einem Verkehrsunfall auf der B50 zwischen Donnerskirchen und Schützen mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Die Feuerwehr Donnerskirchen rückte mit 3 Fahrzeugen (Rüstlöschfahrzeug, Rüstfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug) und 25 Mann zum Einsatzort aus.

Nach der Lagebeurteilung des Einsatzleiters rüsteten sich 2 Mann mit dem hydraulischen Rettungsgerät aus, um den eingeklemmten Fahrer zu befreien. 2 Mann wurden mit der Versorgung des Beifahrers beauftragt. Da der Notarztwagen Eisenstadt zu diesem Zeitpunkt noch nicht an der Unfallstelle war, wurden die Reanimations- und Wiederbelebungsversuche des verunfallten Beifahrers von der Feuerwehr Donnerskirchen übernommen. Der Notarzt, welcher etwa 10-12 Minuten nach Beginn der Reanimation eintraf, konnte nur mehr den Tod feststellen.
Zum Fahrer wurde bereits ein Zugang durch den Rettungstrupp geschaffen, durch den die Notärztin den Mann erstversorgte. Nach Stabilisierung des Zustandes wurde der eingeklemmte Fahrer von der Feuerwehr aus dem Auto befreit und vom Roten Kreuz ins KH Eisenstadt gebracht. Nachdem der Sachverständige die Unfallstelle aufgenommen hatte, konnte die Feuerwehr das Unfallauto bergen.

Die Stadtfeuerwehr Eisenstadt war mit SRF, KRF und KDO (Schweres Rüstfahrzeug, Kleinrüstfahrzeug und Kommandofahrzeug) zur Unterstützung bei der Fahrzeugbergung angerückt.
Nach mehr als 3 Stunden konnte die B50 durch die anwesende Polizei wieder freigegeben werden.

Quelle: FF Donnerskirchen

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