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FF GĂ€nserndorf
Am Donnerstag, 25.06.2026, wurden unsere EinsatzkrĂ€fte mit dem Stichwort âFahrzeugbrand â Arbeitsmaschineâ alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand ein MĂ€hdrescher in Brand. Das Feuer hatte bereits auf die angrenzende FlĂ€che ĂŒbergegriffen und einen groĂflĂ€chigen Flurbrand verursacht. Die BrandflĂ€che umfasste mehrere Hektar. Ein Teil der FlĂ€che war bereits abgebrannt, weitere Bereiche standen noch in Brand. Durch das rasche Eingreifen und Umackern eines Landwirtes konnte die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Brandes deutlich vermindert werden.
Die EinsatzkrĂ€fte begannen umgehend mit der BrandbekĂ€mpfung. Mehrere Löschleitungen wurden vorgenommen, um die betroffenen Bereiche abzulöschen und die weitere Ausbreitung zu verhindern. AnschlieĂend wurden sĂ€mtliche Glutnester kontrolliert und abgelöscht, bis vom Einsatzleiter âBrand ausâ gemeldet werden konnte.
Bei diesem Einsatz standen insgesamt vier Feuerwehren gemeinsam im Einsatz. Ein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Strasshof, der Freiwilligen Feuerwehr Obersiebenbrunn und der Freiwilligen Feuerwehr Markgrafneusiedl fĂŒr die gute Zusammenarbeit.
Nach rund zwei Stunden konnten unsere EinsatzkrĂ€fte wieder ins Feuerwehrhaus einrĂŒcken.





Quelle: FF GĂ€nserndorf, Tamara Secco
FF Strasshof an der Nordbahn
Am Abend des 25. Juni 2026 wurde die Feuerwehren Strasshof, Markgrafneusiedl, GĂ€nserndorf und Obersiebenbrunn zu einem Brandeinsatz alarmiert.
Im Einsatzgebiet der Feuerwehr Markgrafneusiedl geriet aus bisher unbekannter Ursache ein MĂ€hdrescher in Brand. Das Feuer breitete sich in kĂŒrzester Zeit auf die umliegende Vegetation aus. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit entwickelte sich rasch ein Flurbrand, der eine FlĂ€che von rund 6 Hektar erfasste.
GeistesgegenwĂ€rtig reagierten die anwesenden Landwirte und zogen mit ihren PflĂŒgen Brandschneisen. Dadurch konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers wirkungsvoll verhindert werden. Die eingesetzten Feuerwehren bekĂ€mpften den Brand zunĂ€chst mit mehreren Strahlrohren und konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Nachdem sĂ€mtliche Brandstellen abgelöscht waren, wurde die gesamte FlĂ€che sorgfĂ€ltig auf verbliebene Glutnester kontrolliert.
Nach rund zwei Stunden konnte schlieĂlich âBrand ausâ gemeldet werden und die EinsatzkrĂ€fte wieder einrĂŒcken. GlĂŒcklicherweise wurde niemand verletzt.
Insgesamt standen vier Feuerwehren mit 14 Fahrzeugen und 72 EinsatzkrÀften im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren das Rote Kreuz sowie die Polizei Niederösterreich.






Quelle: FF Strasshof a.d. Nordbahn, Michael BĂ€ck, BSB



