Am Abend des 14. MĂ€rz 2026 wurden die Feuerwehren Strasshof an der Nordbahn und Deutsch-Wagram um 17:27Uhr zu einem Vegetationsbrand im Waldbereich nahe der Mathias-Geier-StraĂe in Strasshof alarmiert.
Bereits wĂ€hrend der Anfahrt der ersten EinsatzkrĂ€fte war das AusmaĂ des Brandes deutlich sichtbar.Â
Eine gröĂere RauchsĂ€ule sowie Flammen im Bereich der Vegetation lieĂen auf ein ausgedehntes Brandgeschehen schlieĂen. Aufgrund der raschen Brandausbreitung und der GröĂe der betroffenen FlĂ€che entschied sich der Einsatzleiter frĂŒhzeitig fĂŒr eine umfassende Nachalarmierung weiterer KrĂ€fte.
Zur UnterstĂŒtzung wurden daher die Feuerwehren GĂ€nserndorf, Schönkirchen-Reyersdorf und BockflieĂ – in deren Einsatzgebiet sich der GroĂteil der BrandflĂ€che befand – nachalarmiert. ZusĂ€tzlich wurde das Drohnenteam des Bezirks GĂ€nserndorf der Feuerwehr Matzen angefordert, um mittels LuftaufklĂ€rung einen besseren Ăberblick ĂŒber die Brandausbreitung sowie mögliche Glutnester zu erhalten.
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Beim Eintreffen der KrÀfte stellte sich heraus, dass auf einer FlÀche von rund 5.000 Quadratmetern trockene Vegetation in Brand geraten war. Aufgrund der trockenen BodenverhÀltnisse und des vorhandenen Bewuchses bestand die Gefahr einer weiteren raschen Ausbreitung.
Umgehend wurden umfangreiche LöschmaĂnahmen eingeleitet. Der Brand wurde von zwei Seiten gleichzeitig bekĂ€mpft, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und das Feuer möglichst rasch einzudĂ€mmen. Insgesamt kamen dabei acht C-Strahlrohre, ein mobiler Wasserwerfer, mehrere LöschrucksĂ€cke sowie verschiedene KleinlöschgerĂ€te zum Einsatz. Parallel dazu unterstĂŒtzte das Drohnenteam mit Luftbildern, wodurch Glutnester rasch lokalisiert und gezielt abgelöscht werden konnten.
Durch das koordinierte Vorgehen der eingesetzten Feuerwehren gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und schlieĂlich vollstĂ€ndig abzulöschen. AnschlieĂend wurden die betroffenen Bereiche sorgfĂ€ltig kontrolliert und verbliebene Glutnester beseitigt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Im Einsatz standen sechs Feuerwehren mit 97 EinsatzkrĂ€ften und 17 Fahrzeugen. Verletzt wurde glĂŒcklicherweise niemand.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten konnten die eingesetzten KrĂ€fte wieder in ihre FeuerwehrhĂ€user einrĂŒcken. Die Brandursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen.








Quelle: FF Strasshof a.d. Nordbahn, Michael BĂ€ck, BSB



