HFW Villach: Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres │ © HFW Villach

HFW Villach: Heimrauchmelder verhindert Schlimmeres

Am Dienstagmorgen, dem 30. September wurde eine Mieterin in einem Wohnhaus in Villach durch das akustische Signal ihres Heimrauchmelders geweckt. Noch beim Aufwachen bemerkte sie eine starke Rauchentwicklung in ihrer Wohnung im 8. Obergeschoss.

Die Frau reagierte geistesgegenwĂ€rtig, verließ sofort die Wohnung und alarmierte ĂŒber den Feuerwehrnotruf die EinsatzkrĂ€fte. Wenige Minuten spĂ€ter trafen der Löschzug der Hauptfeuerwache Villach sowie die Freiwillige Feuerwehr Perau am Einsatzort ein und begannen umgehend mit der Lageerkundung in der betroffenen Wohnung. ZunĂ€chst konnte jedoch keine konkrete Ursache fĂŒr die Rauchentwicklung festgestellt werden.

* Anzeige: Wenn Sie ĂŒber einen solchen Link ein Produkt bestellen, erhalten wir dafĂŒr eine Provision von Amazon. FĂŒr Sie entstehen selbstverstĂ€ndlich keine zusĂ€tzlichen Kosten. Produktpreise und VerfĂŒgbarkeit entsprechen dem Stand vom 24. Mai 2026 um 2:36 und können sich Ă€ndern. FĂŒr den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und VerfĂŒgbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf amazon.de angezeigt werden. Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden ‚wie besehen‘ bereitgestellt und können jederzeit geĂ€ndert oder entfernt werden. Alle Angaben ohne GewĂ€hr.

Nach einer intensiven Kontrolle mehrerer Stockwerke wurde schließlich ein Brandherd in einer tiefergelegenen Wohnung entdeckt. Auch dort hatten mittlerweile die Rauchmelder Alarm ausgelöst. Ein Atemschutztrupp verschaffte sich Zutritt zur betroffenen Wohnung und durchsuchte sie nach eventuell anwesenden Personen – die Wohnung war jedoch zum Zeitpunkt des Vorfalls leer.

Als Ursache fĂŒr die starke Rauchentwicklung wurde ein eingeschalteter Herd mit darauf abgestellten Plastikgeschirr festgestellt.

„Dank der Auslösung des Heimrauchmelders und der raschen Alarmierung durch die Bewohnerin konnte Schlimmeres verhindert werden“, betonte Einsatzleiter Martin Regenfelder.

Nach der Kontrolle aller Wohnungen in dem betroffenen GebĂ€udestrang sowie der BelĂŒftung der verrauchten Bereiche mittels HochleistungslĂŒftern wurde die Einsatzstelle an die Polizei ĂŒbergeben.

Im Einsatz standen rund 35 KrÀfte der Hauptfeuerwache Villach und der FF Perau mit insgesamt sechs Fahrzeugen sowie der Rettungsdienst.

Quelle: Hauptfeuerwache Villach

Zum Seitenanfang