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Welt-Hepatitis-Tag soll Bewusstsein für die Erkrankung stärken

(Wien/OTS) – Europaweit leiden etwa 9 Millionen Menschen an chronischer Hepatitis B oder C, viele von ihnen wissen jedoch gar nichts von ihrer Infektion, da oft die typischen Symptome ausbleiben. Am heutigen Welt-Hepatitis-Tag geht es unter dem Motto „Hepatitis eliminieren“ darum, über Prävention, Risiken und Erkrankung aufzuklären.

Unverzichtbar im Kampf gegen Hepatitis ist bestmöglicher Schutz und die rechtzeitige Diagnose und Behandlung von Betroffenen. Dabei gilt es, gerade die speziellen Risikogruppen über mögliche Arten der Übertragung und wie diese verhindert werden kann, zu informieren. So empfiehlt das Gesundheitsministerium besonders gefährdeten Berufsgruppen, sich impfen zu lassen. Die jüngste Maßnahme in diesem Bereich ist die kostenlose Impfung gegen Hepatitis A und B für Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr.

„Mit diesem Angebot schützen wir Männer und Frauen, die bei ihren Einsätzen – bei Bränden, Unfällen oder der Bergung von Verletzten – oft ihre eigene Gesundheit riskieren“, so Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. Auch für Kinder ist die Hepatitis B-Impfung seit 1997, seit der Aufnahme ins kostenfreie Kinderimpfkonzept, gratis. Auf der Homepage des Gesundheitsministeriums finden sich unter www.bmgf.gv.at/home/Hepatitis ausführliche Informationen zu den verschiedenen Formen von Hepatitis und Empfehlungen zu diversen Schutz-und Präventionsmaßnahmen.

Quelle: APA-OTS

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Mikl-Leitner & Pernkopf begrüßen Neuregelung – „Unsere Feuerwehrleute leisten täglich Großartiges für die Sicherheit unserer Landsleute“

St. Pölten (OTS/NLK) – Im Zuge der heutigen Nationalratssitzung wird die Aufnahme der Feuerwehrleute in die Risikogruppe der gefährdeten Berufsgruppen beschlossen. Damit kann die Hepatitisimpfung A + B künftig auch allen Feuerwehrmitgliedern gratis angeboten werden. …weiterlesen

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Wien (OTS) – Am 10. 3. 2013 findet zum bereits siebten Mal der „Tag der Wiener Bezirksmuseen“ statt. Unter dem Motto „Wiener Feuerwehren“ laden die dreiundzwanzig Wiener Bezirksmuseen alle WienerInnen zu einem Besuch zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ein, der Eintritt ist frei. Mittels Kleinausstellungen, Bildtafeln, Foto-Dokumentationen und einzelnen Schaustücken wie Feuerwehrhelme und Anzüge wird Einblick in den Arbeitsalltag der Wiener Feuerwehren von ihren Anfängen bis heute geboten. In einer Pressekonferenz am Freitag bezeichnete Dipl.Ing. Gerald Hillinger (Branddirektor der BF Wien) die Wiener Berufsfeuerwehr als die modernst agierende Europas. Besonders stolz zeigte er sich, dass diese noch nie mit Kritik und schlechter Presse konfrontiert worden sei – ein Beleg für die qualitativ hohe Arbeit. Die 3. Landtagspräsidentin Marianne Klicka bedankte sich bei den MitarbeiterInnen der Bezirksmuseen, die unentgeltlich tätig sind und „einen wesentlichen Anteil an der Kulturvermittlung in der Stadt Wien tragen.“

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