Diskussion

Medizinische Fortbildung

Anfang Juli konnte Landesfeuerwehrarzt Dr. Josef Rampler, MSc in seiner Funktion als Bereichsfeuerwehrarzt zahlreiche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin, aber auch Fachärztinnen und -ärzte sowohl aus dem niedergelassenen Bereich als auch aus dem Krankenhaus Rottenmann, sowie den Bereichsfeuerwehrkommandanten OBR Dir. Heinz Hartl und seinen Stellvertreter BR Reinhold Binder zur jährlichen feuerwehrmedizinischen Fortbildung begrüßen. …weiterlesen

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Erster Dialog im Bezirk

Freitag Abend lud das Bereichsfeuerwehrkommando zum ersten „Dialog im Bezirk“. Diese jährlich stattfindende Veranstaltung wurde ins Leben gerufen, um einen freien Gedankenaustausch mit allen Abgeordneten und der Bezirkshauptmannschaft – in gemütlicher Atmosphäre – zu ermöglichen. …weiterlesen

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Symbolfoto

Stellungnahme zur aktuellen Diskussion über Brandschutz und Hochhäuser des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes

„Brandschutz ist teuer, maßlos übertrieben und zudem ausufernd.“ Diese kritischen Stimmen sind immer wieder zu hören, wenn es um die Umsetzung verschärfter Richtlinien im Objektbau oder bei Sanierungen geht. …weiterlesen

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Atemschutzträger bildeten sich fort

40 Atemschutz-Geräteträger aus den Feuerwehren des Abschnittes Krappfeld/Metnitztal haben kürzlich eine interessante Schulung absolviert. Unter der Federführung des Abschnittsbeauftragten für Atemschutz, BM Matthias Kogler, wurde theoretisches Basiswissen in praktischer Anwendung vermittelt. …weiterlesen

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Sinnvolle und notwendige Maßnahme

Club setzt auf Aufklärung und appelliert an Solidarität der Autofahrer

Wien (OTS) – Der ÖAMTC hat die Einführung der Rettungsgasse in
Österreich in verschiedenen Arbeitsgruppen begleitet und befürwortet.
„Die überwiegende Mehrheit unserer Experten war sich einig, dass
diese Maßnahme sinnvoll ist und hilft, Leben zu retten“, stellt
Oliver Schmerold, ÖAMTC-Verbandsdirektor, angesichts der in den
Medien aufgeflammten Diskussion klar. Das zeigen auch die bisherigen
Erfahrungen der ÖAMTC-Pannenfahrer. „Problembereiche sind nach wie
vor Stadtautobahnen und Baustellen. Das war aber auch bereits vor
Einführung der Rettungsgasse der Fall“, so Schmerold. „Wo
Unsicherheit herrscht, wie die Rettungsgasse zu bilden ist, gilt es
weiter aufzuklären.“ An die Autofahrer appelliert der Club, sich
solidarisch zu verhalten und gemeinsam Platz zu machen, sobald sich
ein Stau bildet.

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