Ein herzliches Dankeschön allen Feuerwehrfrauen und -männern!

ÖVP-Feuerwehrsprecher anlässlich des 20. Bundesfeuerwehrtages in Linz

Wien, 7. September 2012 (OTS/ÖVP-PK) – Sie seien rund um die Uhr für einen Einsatz bereit und riskierten bei ihren Rettungsmaßnahmen ihr Leben und ihre Gesundheit. Weit über 300.000 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in Österreich würden Unglaubliches für die Gesellschaft leisten. Ausgestattet mit modernster Technik und bestens ausgebildet würden sie Leben retten und Hab und Gut von Menschen sichern, die in Not seien. Anlässlich seines heutigen Besuchs beim 20. Bundesfeuerwehrtages in Linz dankte der ÖVP-Feuerwehrsprecher Jakob Auer den Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern für ihre Leistungen. „Das was ihr macht, ist keineswegs selbstverständlich. Ich danke euch für euren Einsatz, euren Mut und die Zeit, die ihr für andere Menschen bereit seid, zu leisten“, erinnerte Auer auch an die über vier Millionen Einsatzstunden, die zu 99 Prozent ehrenamtlich von der Feuerwehr pro Jahr geleistet würden.

Die Aufgabenfelder der Feuerwehren seien in den letzten Jahren massiv gestiegen. Zudem würden die Einsätze immer gefährlicher und bedürften einer umfassenden Ausbildung in verschiedensten Fachgebieten. „Die Mitglieder der Feuerwehren sind echte Profis sowohl bei der Brandbekämpfung, beim vorbeugenden Brandschutz, beim Katastropheneinsatz und in ihrem täglichen Einsatz bei Verkehrsunfällen aller Art“, verwies Auer auch auf die vielen Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben.

Zivildienst erhalten
Der soziale Dienst am Nächsten, ob ehrenamtlich, beruflich oder etwa auch als Zivildiener würden Zeugnis vom sozialen Zusammenhalt in einer Gesellschaft geben. „Wir sind diesbezüglich in Österreich ganz gut aufgestellt“, sah Auer aber dennoch die Politik weiter gefordert. „Wir müssen in Zukunft die Zusammenarbeit bei den Blaulichtorganisationen weiter ausbauen und diese gezielt unterstützen“, sprach sich Auer in diesem Zusammenhang für den Erhalt des Zivildienstes aus. „Wir dürfen das nicht unterschätzen, wenn in einem bis dato gut organisierten Sozial- und Katastrophenhilfesystem plötzlich wichtige Stützen abhandenkommen“, so Auer abschließend.

Quelle: APA-OTS

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