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Im Zusammenwirken mit der Fa. Gumplmayr aus Linz, Unionstraße, bot die Freiw. Feuerwehr Nebelberg die lt. O.ö. Feuerpolizeiordnung vorgeschriebene zweijährige Überprüfung der Handfeuerlöscher zu einem sehr günstigem Preis an. Mehr als 70 Feuerlöscher wurden von der Bevölkerung zu dieser Überprüfung ins Zeughaus gebracht. Um auch all jenen eine Überprüfung zu ermöglichen, welche keine Möglichkeit hatten, die Löschgeräte ins Zeughaus zu bringen, wurde von den Feuerwehrkameraden zusätzlich ein Hol- und Bringdienst eingerichtet.

Quelle: FF-Nebelberg

Beitrag
von JoZö/FFN

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Das Jahr 2001 war für die Einsatzkräfte der Freiw. Feuerwehr Alkoven wieder eines mit vielen verschiedenen Anforderungen. Die Alkovener Florianijünger mussten in den letzten 12 Monaten zu insgesamt 256 Hilfeleistungen, geteilt in 16 Brandeinsätze und 240 Technische Hilfeleistungen ausrücken. Insgesamt 1.138 eingesetzte Männer leisteten dabei nicht weniger als 1.948 Arbeitsstunden. …weiterlesen

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Heute, am 07.01.2002, wurde die Feuerwehr Strasshof um 17:33 Uhr zu
einem Wohnhausbrand alarmiert, laut Notruf befindet sich noch eine
Person im Gebäude. Beim Eintreffen am Einsatzort stand das Schlaf-
und Küchenzimmer des Einfamilienhauses sowie Teile des Dachstuhles im
Vollbrand, wobei starke Rauchentwicklung die Löscharbeiten
behinderten. Die Feuerwehr Strasshof kämpfte sich mit Hilfe einer
Hochdrucklöschleitung zur vermissten Person vor. Die vermisste Person
wurde im Bett liegend im Schlafzimmer nur noch leblos vorgefunden.
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Die Feuerwehr Gänserndorf wurde am 07.01.2002 um 17:49 Uhr zu einer „PKW Bergung auf der B 8“ gerufen. Ein PKW war in eine Hausmauer gefahren. Der Unfalllenker lag bereits bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr neben dem Fahrzeug.

Bei der Erkundung wurde jedoch festgestellt, dass bei der Person keine Atmung und kein Kreislauf mehr vorhanden war. Die Feuerwehr Gänserndorf leitete sofort die Erstmaßnahmen ein und begann mit der Herzlungenwiederbelebung bis zum Eintreffen der Kräfte des Roten Kreuzes. Trotz zweistündiger Reanimationsversuche konnte nur mehr der Tod festgestellt werden.

Die Gendarmerie Gänserndorf ermittelt noch die Unfallursache.
In weiterer Folge wurd von der Feuerwehr Gänserndorf die Fahrzeugbergung vorgenommen. Die B 8 war für ca. 1 ½ Stunden nur einspurig befahrbar.

Quelle:Feuerwehr Gänserndorf …weiterlesen

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