BFV Graz-Umgebung: Riesenwuzzlerturnier der Feuerwehrjugend

In seiner Grußadresse bei der Siegerehrung freute sich Abschnittsfeuerwehrkommandant Hannes Koch darüber, dass die angetretenen Mannschaften mittels Losentscheids zusammengestellt wurden. „Ihr seid alle bei der Feuerwehr und verfolgt ein gemeinsames Ziel“, und meinte weiter: „Ihr habt euch heute mit Kameradinnen und Kameraden von anderen Feuerwehren der Aufgabe gestellt. So wie es dann auch später im Einsatz passieren wird“.

Riesenwuzzlerturnier mit sieben Teams

Aber der Reihe nach! Abschnittsjugendwart OBI Martin Stampler hat für das traditionelle Riesenwuzzlerturnier Stattegg als Veranstaltungsort gewinnen können. Beim Bewerb selber traten sieben Teams zu je sechs TeilnehmerInnen im Modus „Jeder gegen Jeden“ an. Mit fantasievollen Gruppennamen ging es dann zum Wettkampf. Dabei war der Gruppennamen oft alles andere als Programm: „Die, die es gewinnen“ oder „Die Verlierer“ konnten ihrem Namen nicht immer gerecht werden. Bei „I don´t know“ schielte es aber schon öfter durch. Aber wer ein Turnier wirklich auf dem obersten Treppchen beenden möchte, muss einfach „Hello Kitty“ heißen.

Beim Turnier selbst wurden die Reihen nach aller Kunst der Regeln verschoben. Pässe ins Loch oder über die Bande fanden ihre Abnehmer, grandiose Schüsse aber allzu oft in der Stange des eigenen Teams ihre Meister. Trotzdem gelang es im Laufe der Veranstaltung den Ball 67-mal hinter die Torlinie zu befördern.

Am Ende freuten sich die Funktionäre und Betreuer über eine gelungene Veranstaltung und dass, wie schon eingangs erwähnt, die Jugendlichen sich für den späteren Dienst aber auch darüber hinaus wieder um einiges näherkamen. Und das „Gott sei Dank!“ ohne Verletzungen.

Riesengroßer Dank für die Durchführung geht an die FF Stattegg, welche die Kosten des Riesenwuzzlers übernahm, OBI Martin Stampler für die Organisation und die Feuerwehren, Betriebe usw., die für die Sachspenden, für die Teilnehmer bei der Siegerehrung, aufkamen.

Quelle: BFV Graz-Umgebung A06, OBI Roman Hußnigg-Peukert, Öffentlichkeitsarbeit Abschnitt 6

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