FF Gaishorn/See: Ölalarm nach Lkw Unfall auf der A9

Kurz nach 13:00 Uhr kam am 28. August auf der A9 vor Trieben zu einem Lkw Unfall. Um 13:13 Uhr alarmierte Florian Liezen die FF Gaishorn am See , welche kurz nach dem Alarm mit dem RLFA zur Unfallstelle ausrückte. Das verunfallte Schwerfahrzeug rammte die Leitschiene, laut Lenker nachdem es von einem anderen Lkw abgedrängt wurde, auf einer Länge von ca 30 Metern, was einen komplett aufgerissenen Tank und somit ausgetretene Betriebsmittel zu Folge hatte.

Vor Ort mussten von der Feuerwehr unter Zuhilfenahme von dutzenden Säcken Bindemittel ca. 300- 400 Liter ausgeflossener Diesel gebunden werden. Der restliche im Tank verbliebene Treibstoff wurde mit einer Handpumpe abgepumpt. Aufgrund der Tatsache, dass der Treibstoff auch ins Erdreich neben der Autobahn gelangte, löste der Einsatzleiter zusätzlich Ölalarm aus. Die kontaminierte Unfallstelle wird nun von Sachverständigen des Landes Steiermark kontrolliert, diese entscheiden ob der betroffene Grünstreifen abgegraben werden muss. Der Einsatz wurde so seitens der FF Gaishorn am See gegen 14:00 Uhr beendet.

Insgesamt im Einsatz:

RLFA u. MTF Gaishorn am See mit 10 Mann (EL Wohlmutter Paul)
KRFB u. MTF Trieben Stadt
Autobahnpolizei Trieben mit 2 Fahrzeugen
Asfinag
Sachverständige des Landes Stmk.

Quelle: FF Gaishorn/See