Schwieriger Löscheinsatz bei Hofbrand

Geschrieben von Jürgen Schwödiauer

Am Samstag, den 28. August wurden wir zu einem Brandeinsatz eines landwirtschaftlichen Gebäudes gerufen. Weil das Gebäude in mehr als 600 Metern Höhe liegt, gibt es dort kaum Löschwasser.

Deshalb musste in der Dunkelheit eine zwei bis drei Kilometer lange Schlauchleitung auf den Berg gelegt werden. 250 Feuerwehrmänner aus Oberösterreich und Niederösterreich waren stundenlang im Einsatz, dennoch war der Wirtschaftsteil des Hofes nicht mehr zu retten.

Kriseninterventionsteam im Einsatz
Ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes musste den Hofbesitzer betreuen, der bei dem Brand alles verloren hat. Nach einer ersten Untersuchung durch einen Sachverständigen wird ein technischer Defekt an einer landwirtschaftlichen Maschine vermutet. Der Schaden wird auf 300.000 Euro geschätzt und dürfte durch eine Versicherung gedeckt sein.

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Quelle: orf.at

Quelle: online eingesendet von Jürgen Schwödiauer

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