Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung

Kellerbrand mit starker RauchentwicklungGlück im Unglück hatten 4 Hausbewohner in Gänserndorf Süd

Die Feuerwehr Gänserndorf wurde in den frühen Morgenstunden des 22. 03. 2003, um 02:32 Uhr, zu einem Kellerbrand in die Watzeckgasse in Gänserndorf Süd alarmiert.Die 4 Hausbewohner konnten sich noch in letzter Sekunde ins Freie retten und wurden von der Feuerwehr Gänserndorf bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes erstversorgt. Eine Person musste aufgrund eine leichte Rauchgasvergiftung vom anwesenden Feuerwehrarzt Dr. Cserko aus Strasshof und dem Notarztteam Gänserndorf behandelt werden.

Beim Eintreffen des Löschzuges Gänserndorf, bestehend aus Kommandofahrzeug, 2 Tanklöscherfahrzeugen und einer Drehleiter, wurde nach rascher Erkundung ein Atemschutztrupp unter Vornahme eines HD-Rohres zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt.

Gleichzeitig wurde um einen großen Brandrauchschaden zu verhindern das Gebäude überdruckbelüftet.

Da der Brand nicht gleich lokalisiert werden konnte und das Ausmaß nicht abschätzbar war, wurde die Feuerwehr Strasshof zur Unterstützung angefordert, welche aber am Einsatzort nur in Bereitstellung war.

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte das Schadensausmaß auf zwei Zimmer im Keller begrenzt werden. Diese beiden Zimmer wurden ein Raub der Flammen.

Nach eineinhalb Stunden konnte die Feuerwehr der Stadt Gänserndorf wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Quelle: FW Gänserndorf