Monatliches Archiv August 2009

Seite an Seite kämpften seit Mitternacht die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr und die Betriebsfeuerwehr Andritz gegen die enormen Wassermassen in der steirischen Landeshauptstadt. Sämtliche Alarmadressen sind abgearbeitet, der Einsatz neigt sich dem Ende zu. Gegen 22 Uhr wurden noch von der Berufsfeuerwehr Graz zur Sicherheit sämtliche Pegelstände der Grazer Bäche kontrolliert, danach dürfte der Einsatz beendet sein. „Zur Sicherheit werden sämtliche Spezialfahrzeuge für Pumpeinsätze auch die Nacht über weiterhin in Alarmbereitschaft sein.“, so Einsatzleiter OBR Ing. Heimo Krajnz. Krajnz weiter: „In den letzten Stunden haben meine Kameraden unvorstellbare Arbeit geleistet, gemeinsam haben wir es geschafft in weniger als 20 Stunden 76 Alarmadressen in Andritz abzuarbeiten – zahlreiche Keller, Wohnungen, Häuser und Tiefgaragen von Wasser, Schmutz und Schlamm wurden befreit. Verklausungen konnten rechtzeitig gelöst werden, weitere notwendige Sicherungsarbeiten wurden von den Florianis durchgeführt.“

Einsätze:
76 Alarmadressen im betroffenen Grazer Bezirk Andritz

Eingesetzte Kräfte:
Berufsfeuerwehr Graz: 81 Mann
Freiwillige Feuerwehr Graz: 42 Frauen und Männer
Betriebsfeuerwehr Andritz: 18 Mann

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38 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, 50 Kameraden der Berufsfeuerwehr sind noch immer voll im Einsatz und arbeiten mit sämtlichen zur Verfügung stehenden Fahrzeugen und Geräten an der Bewältigung des Hochwassers. Tiefgaragen, Kellerabteile und Wohnungen gilt es mit speziellen Pumpen und Saugern wasserfrei zu machen. Zwischenzeitlich hat Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl in Rücksprache mit dem Einsatzdirektor der Grazer Berufsfeuerwehr OBR Johann Kirnich den Katastrophenalarm für das betroffene Gebiet Andritz aufgehoben. Grund: Die Gewitterzellen sind über die steirische Landeshauptstadt hinweg gezogen, Wetteranalysen prognostizieren keine weiteren großen Niederschlagsmengen im Raum Graz.

OBR Kirnich: „Mit den Kräften der Berufsfeuerwehr und jenen der Freiwilligen Feuerwehr haben wir die Situation nun voll im Griff. Für alle Fälle wurden die Sandsackdepots wiederum aufgefüllt, der Sandsackwall bei Peneffgründen in Andritz gestärkt.“
„Um 14:30 verzeichnet die Brandmeldezentrale der Grazer Berufsfeuerwehr (BMZ) noch 15 offene Alarmadressen, welche im Normallfall bis am Abend sicherlich abgeschlossen werden können!“, gibt sich OBR Kirnich optimistisch.

Eingesetzte Kräfte:

Berufsfeuerwehr Graz 50 Mann
Freiwillige Feuerwehr Graz 38 Mann

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Seit kurz nach Mitternacht kämpfen Seite an Seite die Grazer Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr und die Betriebsfeuerwehr Andritz AG gegen die enormen Wassermassen. Insgesamt sind 150 Mann mit ihrem gesamten Fuhrpark und Gerätschaften im Einsatz, bis alle Keller und Tiefgaragen wieder trocken gelegt sind, wird es noch einige Tage dauern. Die Wetterprognose stimmt die Einsatzkräfte jedoch zuversichtlich, es werden keine weiteren Regenfälle erwartet.
Seit Mitternacht steht die Grazer Feuerwehr im Dauereinsatz, mehr als 150 Mann sind im Einsatz um gegen die enormen Wassermassen anzukämpfen. Vor allem der Grazer Norden ist betroffen (Lageplan anbei). Der Schöckelbach stieg innerhalb weniger Minuten um 60cm an, die Flutwelle durchbrach die bereits von der Feuerwehr Graz im Vorfeld positionierten Sandsackwälle, daher wurden die bereits mehrmals betroffenen Gebiete  Gottlieb-Remschmidt-Gasse, Geißlergasse, Haberlandtweg und Zelinkagasse heute Nacht neuerlich überflutet.

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Kurz nach 13:00 Uhr kam am 28.August auf der A9 vor Trieben zu einem Lkw Unfall. Um 13:13 Uhr alarmierte Florian Liezen die FF Gaishorn am See , welche kurz nach dem Alarm mit dem RLFA zur Unfallstelle ausrückte. Das verunfallte Schwerfahrzeug rammte die Leitschiene, laut Lenker nachdem es von einem anderen Lkw abgedrängt wurde, auf einer Länge von ca 30 Metern, was einen komplett aufgerissenen Tank und somit ausgetretene Betriebsmittel zu Folge hatte.

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Mittwoch, 26. August 2009: Erst vor 10 Tagen heftigst vom Unwetter getroffen, hieß es heute erneut Großeinsatz für die Feuerwehren des Raumes Retz in Klein Höflein. „Höchste Alarmstufe (B4)“ – 6 Feuerwehren im Einsatz.
Die idyllische Ortschaft nahe Retz wurde erst am 17. August 2009 von schweren Unwettern überflutet. Damals halfen 9 Feuerwehren die Häuser leerzupumpen.

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