Monatliches Archiv Januar 2007

Am 27.01.2007, um 08:31 Uhr alarmierte die Bezirksfeuerwehrzentrale „Florian Liezen“ die FF Stainach zu einen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Ein LKW kollidierte auf der Ortsumfahrung mit einem PKW (direkt vor der westlichen „Wanne“, Fahrtrichtung Schladming).

Eine Insassin wurde dabei im PKW eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der  Freiwilligen Feuerwehr Stainach mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Sie wurde, wie auch der zweite PKW-Insasse, mit leichten Verletzungen ins LKH Rottenmann eingeliefert. Die FF Stainach unterstützte auch die Bergearbeiten und bindete ausgetretene Betriebs-flüssigkeiten beider Fahrzeuge.

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27. Januar 2007

Heute Samstag, den 27. Jänner 2007 in den frühen Morgenstunden brach bei einem Wohnhaus in Pirka ein Brand aus. Das zweigeschossige Wohnobjekt war von einer männlichen Person bewohnt und fing aus bis jetzt noch ungeklärter Ursache Feuer.

Die um 01.35 Uhr alarmierte Freiw. Feuerwehr Pirka-Windorf rückte mit vier Fahrzeugen zum angegebenen Brandobjekt aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen auf drei Seiten meterweit die Flammen aus den Fenstern. Der Brandherd hat sich so intensiv entwickelt, dass alle Zimmer im Erdgeschoß in Vollbrand standen und bereits auf die Räumlichkeiten im Obergeschoß übergriffen. Sofort ließ Einsatzleiter HBI Alois K. (FF Pirka-Windorf) ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz mit einem HD-Rohr über den Hauptzugangsbereich vorgetragen. Dieser Trupp machte auch die schreckliche Entdeckung, dass der Bewohner im Brandobjekt eingeschlossen war und an den Folgen um Leben kam. Weitere Löschtrupps ließ er von außen her bei den Fenstern über den jeweiligen Leiterweg her angreifen. Nach kurzer Zeit konnten dien Einsatzkräfte einen umfassenden Löschangriff durchführen. Ein Truppmann des eingesetzten Atemschutztrupps brachte den leblosen Körper aus dem Haus, wobei das mittlerweile eingetroffene Rettungsteam des Roten Kreuzes bzw. der Notarzt nur mehr den Tot des Mannes feststellen konnte.

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Eine Reihe
von Einsätzen nach dem Sturm „Kyrill“ hat
die FF St. Pölten-Wagram am 19. und 20. Jänner 2007 rund 40 Stunden auf Trab
gehalten. Bei Windspitzen von 130 km/h knickten Bäume oder wurden entwurzelt,
Dachziegel wurden durch die Luft geschleudert, aber auch ganze Dachelemente
wurden zerstört. In Summe musste nicht weniger als 44 mal Hilfe geleistet
werden.

Begonnen hat der
Einsatzmarathon um 0:30 Uhr, als der Bezirksführungsstab durch 2 Wagramer Helfer
unterstützt wurde. Nur wenige Minuten später dann der erste Einsatz in Wagram:
Bei der „Floriani-Siedlung“, jener Wohnhausanlage in der zahlreiche
FF-Mitglieder wohnen, wurden Teile des Blechdaches durch die Luft geschleudert.
Gerade zur Zeit der allerstärksten Windböen mussten die Wagramer auf das Dach
klettern.

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Abschlußbericht:
 
Auch im Bezirk
Liezen hat das Sturmtief „Kyrill“ seine Spuren hinterlassen. Von 19.01.
bis
20.01.2007 waren im
Bezirk i
nsgesamt 40 Feuerwehren mit über 450
Mann
 im Einsatz!
 
Als erstes
alarmierte die Bezirksfeuerwehrzentrale „Florian Liezen“ die
FF Liezen, am
19.01. um 03:33 Uhr. Das Dach eines AGM-Großmarktes wurde vom
Sturm teilweise
abgedeckt. Es folgten weitere Alarmierungen, meist aufgrund
umgestürzter
Bäume,
welche wichtige Verkehrswege blockierten.

Am
Triebener Tauern (zw. Trieben und Hohentauern) blockierten nicht nur

umgestürzte Bäume

die Fahrbahn, auch (Medizin-Ball-grosse) Steinbrocken

wurden aus der Hangmauer gerissen und lagen auf der Strasse, zu
Schaden
kam zum Glück
niemand.

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Auch die Stadt Ried im Innkreis wurde vom Sturm Kyrill in Mitleidenschaft
gezogen.
Vom Donnerstag, 18.01.2007, ca. 20.00 Uhr bis zum 19.01.2007, ca. 18.00 Uhr
musste die FF Ried i.I. ca. 70 Einsätze im Stadtgebiet und mit dem Kranfahrzeug
auch im Bezirk durchführen. Waren es in der Nacht noch kleinere Schäden an
Werbetafeln oder ähnliches, die die wenigen Straßenpassanten meldeten, so ging
um ca. 06.00 Uhr das große Einsatzszenario los. Zahlreiche umgeknickte Bäume,
teilweise abgedeckte Dächer, lose Bauteile und andere Schäden mussten beseitigt
werden.

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