Monatliches Archiv September 2006

Gänserndorf / Brand von einer größeren Menge an gelagerten Isoliermaterialien vor einem in Bau befindlichen Wohnhaus in der Dr. Czinkgasse.

Eine weithin sichtbare Rauchsäule lotste die Einsatzkräfte zum Brandobjekt. Sofort wurde nach dem Eintreffen der Feuerwehr mit 3 Rohren ein umfassender Angriff eingeleitet. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde mit Schwerem nach abklingender Brandintensität mit leichtem Atemschutz die Brandbekämpfung durchgeführt.

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Am 21. September 2006 wurde die STADTFEUERWEHR Kufstein um 09:12 Uhr mittels stiller Alarmierung zu einem Gefahrguteinsatz im Bezirkskrankenhaus (BKH) Kufstein gerufen.

Die erste Alarmmeldung lautete: „Brandalarm – Brandmeldeanlage“

Nach Rückfrage über den genauen Einsatzort bei der Leitstelle Tirol rückte die STADTFEUERWEHR Kufstein ab 09:15 Uhr mit KDO, SRF, GGF und MTF zur Einsatzstelle aus.

Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter bot sich folgende Lage:

Lage:

Durch Wartungsarbeiten an der Kühlanlage des Küchentraktes kam es durch eine chemische Reaktion zu einer Explosion. Ein Arbeiter wurde dabei schwer verletzt. Durch diese chemische Reaktion bildete sich nach der ursprünglichen Explosion Chlorgas.

Beim Eintreffen und der Erkundung durch den Einsatzleiter war die Gefahrenlage aber noch völlig unklar. Durch die Explosion wurde ein Brandmelder in den Räumlichkeiten der Kühlanlage zerstört und es wurde sohin Brandalarm ausgelöst. Dem Einsatzleiter wurde umgehend mitgeteilt, dass es nach der Explosion zu keinem Brand gekommen sei, sondern zur Bildung größerer Mengen von Chlorgas in der Kühlanlage.

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23. September 2006

Am 19. September 2006 wurde die STADTFEUERWEHR Kufstein um 15:07 Uhr mittels stiller Alarmierung zu einem Gefahrguteinsatz in Kirchbichl gerufen.

Die Alarmmeldung lautete: „GEFAHRSTOFFEINSATZ Gasaustritt“

Nach Rückfrage über den genauen Einsatzort bei der Leitstelle Tirol rückte die STADTFEUERWEHR Kufstein ab15:10 Uhr mit KDO, SRF, GGF und MTF zur Einsatzstelle aus.
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21. September 2006

Auf der B7 ereignete sich am 21. September 2006 bei
Straßenkilometer 36,0 kurz vor 06.00 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Aus noch unbekannter Ursache sind ein Opel und ein Skoda frontal
zusammengestoßen. Der in Fahrtrichtung Gaweinstal fahrende Skoda stürzte über
ein Böschung, der Fahrer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in seinem
Fahrzeug eingeklemmt. Der Opel kam auf der Fahrbahn zu stehen. Auch der Fahrer
des Opel wurde in dem schwer beschädigten Fahrzeug eingeklemmt, für den Mann
kam aber leider jede Hilfe zu spät, er verstarb im Unfallwagen.

Die Rettung des Skodalenkers wurde von den Feuerwehren mit hydraulischem
Rettungsgerät in professioneller Weise durchgeführt und so konnte der Mann
rasch aus seiner misslichen Lage befreit und dem NAW-Team aus Mistelbach
übergeben werden. Um die Bergung des Toten zu ermöglichen wurde von der
Feuerwehr Hobersdorf ebenfalls mit dem hydraulischen Rettungsgerät ein Zugang
geschaffen. Die Bergung wurde vom Bestattungsunternehmen durchgeführt.



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Die Tauchergruppe der Freiwiliigen Feuerwehr Ried i.I. wurde am 03. September 2006 von der Polizei Ried i.I. zu einer Suchaktion nach einer abgängigen Person alarmiert.

Da sich die Tauchergruppe gerade beim Taucherlager in Weyregg befand, wurde von der Polizei bereits ein Voraviso für den Einsatz gegegen. Die Tauchergruppe begab sich umgehend zum Einsatzort nach Hohenzell und traf dort nach ca. 45 Minuten ein.

Auf einem Bauernhof war seit Samstag eine Person spurlos verschwunden. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Person in einen neben dem Hof gelegenen Ententeich gestürzt war, wurde die Tauchergruppe zum Absuchen des Teiches ersucht. Ebenso wurde die FF Hohenzell zur Unterstützung mit dem Rüstlöschfahrzeug alarmiert.  …weiterlesen

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